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Nur gemeinsam retten wir die Welt!

Am 14. April 2018 – dem Tag des weltweiten March for Science – gab es in Berlin zum ersten Mal die Aktion „Kieznerds – Gemeinsam retten wir die Welt”. In 25 Cafés, Restaurants, Bars oder anderen Lokalitäten begaben sich 22 Wissenschaftlerinnen und 15 Wissenschaftler ins Gespräch mit ihren Nachbarn, stellten ihre Forschung vor und diskutierten über den Wert von Wissenschaft in der Gesellschaft. Um einen echten Dialog zu ermöglichen, wurden für die Kieznerds Tische für etwa 10 Personen reserviert.

Die Resonanz: Bei den allermeisten Treffen kamen acht bis 15 interessierte Gesprächspartner*innen. Von vielen Gästen kam danach sehr positive Resonanz – endlich viel Zeit, einmal ganz persönlich zu reden.

Das Fazit: Die Organisator*innen sind ziemlich geschafft, aber ganz zufrieden. Vor allem, mit dem unglaublichen Engagement der Wissenschaftler*innen. (Danke!) Alle treffen sich Anfang Mai, um die Aktion genauer auszuwerten. Was dann kommt – Ihr werdet von uns hören, das ist sicher.

Das Klischee kennt jeder: Beim Bier am Stammtisch werden die Weltprobleme gelöst. Genau das haben Berliner und Potsdamer Forscher*innen am Tag des diesjährigen March for Science vor: am Samstag, dem 14. April, gehen sie in Kneipen oder Cafès in ihrer Nachbarschaft und diskutieren dort, in über 20 Lokalen, mit den Gästen über ihre Arbeit. Kommt vorbei und diskutiert mit!

Alle Events sind auf untenstehender Karte gelistet. Ein Klick auf "Mehr" liefert detaillierte Informationen. Oder lade unseren Timetable herunter:

Timetable (PDF)


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Was ist ein Kieznerd?

Auch bei Dir um die Ecke wohnen Weltretter*innen, wusstest Du das? Sie fallen vermutlich nicht auf - unsere “Kieznerds”. Dabei arbeiten sie in den vielen Forschungseinrichtungen der Stadt täglich daran, die Welt und unsere Gesellschaft besser zu verstehen und helfen so dabei, die großen Probleme unserer Zeit zu lösen. Sie entwickeln beispielsweise neue Energieformen oder erforschen, wie wir gesund und glücklich alt werden können. Sie untersuchen, wie und warum Gewalt entsteht und wie sie vermieden werden kann. Oder auch, wie Reichtum gerechter verteilt werden könnte. Diese häufig unerkannten Weltretter*innen wohnen bei Dir um die Ecke, in Deinem Kiez. Lerne sie kennen, stelle Deine Fragen und - vor allem - diskutiere mit ihnen! Denn im Gespräch kommen immer gute Ideen. Und die Wissenschaft und die Forschenden allein können die Welt nicht retten - dafür braucht es viele Mitstreiter.



Weitere Infos

Wann?

Samstag, 14. April 2018 (genaue Angaben: siehe Karte)

Wo?

In Berlin und Potsdam in vielen Kiezen und Nachbarschaften (genaue Angaben: siehe Karte)

Mach mit und werde Kieznerd!

Du bist Wissenschaftler*in?

Du forschst an einem Thema mit Leidenschaft und Engagement, aber findest es traurig, dass Nachbarn, Freunde und Familie nie verstehen, warum gerade DEIN Forschungsgebiet so wichtig, spannend und faszinierend ist? Dann bekenne Dich zum “Kieznerd”, verlasse Dein Labor, Hörsaal oder Büro und erzähle anderen von Deiner Leidenschaft.

Was machst Du den ganzen Tag im Labor, Hörsaal oder Archiv? Warum dauert es manchmal so lange, bis etwas entdeckt oder ein Problem gelöst wird? Warum ist gerade Dein Thema wichtig für die Gesellschaft? Und zu welchem Punkt würdest Du auch gern die Meinung anderer Menschen hören?

Mehr zur Teilnahme

Teilnahmeformular

Über uns

“Kieznerds” ist eine Idee, die im Umfeld der Berliner Aktivitäten des „March for Science“ entstanden ist. Die Umsetzung erfolgte komplett ehrenamtlich vor allem durch (alph.): Eve Craigie, Sheraz Khan, Marcus Mikorski, Susann Morgner, Vladislav Nachev, Franz Ossing, Claudio Paganini, Antonia Röttger, Stefanie Roth, Markus Strehlau und Jörg Weiss – unterstützt und ermuntert von weiteren Mitglieder des Berliner M4S-Teams.

Presse

Presse-Information vom 10.4.2018 (Link)

Pressekontakt: Franz Ossing, frossing@t-online.de, Tel 030 - 319 98006

Anregungen? Fragen? Kritik? Gern!